Jakob Herrmann bei Radunfall verletzt

Das Verletzungspech im ÖSV Skibergsteiger-Kader im Jahr 2020 hält an. Heute hat sich Jakob Herrmann bei einem Radunfall den Ellbogen gebrochen. Er wurde bereits operiert und ist auf dem Weg der Besserung.
Jakob Herrmann Bild Karl Posch
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Nach dem Paragleiterunfall Mitte Jänner von Daniel Zugg mit Handgelenks- und Wirbelbruch hatte dieser sich wieder gut erholt, aber Anfang August wieder sein Bein verletzt. Ebenfalls Anfang August hat sich David Kögler das Sprunggelenk gebrochen. Mitte September hatte schließlich Armin Höfl einen schweren Sturz mit dem Rad und brach sich den linken Oberschenkelhals-Knochen.

Zu Faschingsbeginn am 11.11. hat das mittlerweile schon recht unlustige Verletzungspech nun auch Jakob Herrmann eingeholt: er rutschte bei einer Trainingsfahrt mit dem Rennrad auf einem Bahnübergang aus und brach sich den rechten Ellenbogen. Noch am selben Tag wurde Herrmann im KH Schwarzach operiert und befindet sich schon auf dem Weg der Besserung. Training auf der Walze und leichte Bergtouren sollten eine Unterbrechung des Trainings verhindern können, nach 10 Tagen wird die Benutzung von Stöcken hoffentlich wieder möglich sein und wenn alles gut geht, dann ist in 6 – 8 Wochen wieder volle Belastung möglich.

Das Team von SKIMO Austria wünscht jedenfalls gute Besserung!

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