ISMF Weltcup Mixed Relay Val Thorens (FRA) Ergebnisse und Bilder

Der letzte Tag der Eröffnungsrunde des Würth Modyf ISMF Weltcup 2022/23 in Val Thorens (FRA) war ganz dem ersten heuer ausgetragenen Weltcupbewerb eines Mixed Relay Rennens gewidmet. Und es erfüllte alle Erwartungen in Spannung und Emotion, die von diesem neuen Format erwartet wurden, und Frankreich ging als großer Sieger hervor.

Zwölf gemischte Zweierteams aus Acht Nationen haben es nach der Quali am Samstag ins Finale am heutigen Sonntag geschafft. Die regierenden französischen Europameister Emely Harrop und Thiebault Anselmet machten mit ihrer Startzusage klar, dass der Weg zum Podium über sie gehen müsste. Sie erfüllten die Erwartungen, dominierten das Rennen vom Start bis zum Ziel und trugen am Ende mit 36:44 Minuten Gesamtzeit den Sieg davon.

„In der zweiten Runde schmerzten meine Beine schon ordentlich. Ich versuchte, soviel Vorsprung wie möglich zur Übergabe zu bringen. Ich war voller Vertrauen, dass Thiebault die letzte Runde klar machen würde“

Emely Harrop

„Ich war mit einem guten Vorsprung unterwegs, also konnte ich Kraft für meine zweite Runde sparen. Ich spürte, wie Xavier Gachet draufdrückte, aber so ist das im Rennen. Staffelrennen sind immer interessant, ich mag dieses Format. Ich bin froh, dass meine Form zum Saisonbeginn so gut ist.“

Thibault Anselmet

Das Spanische Team mit Ana Alonso Rodriguez und Oriol Cardana Coll beendeten das Rennen als zweite. Dies war möglich durch eine ungleubliche Leistung von Cardana Coll, der in beiden seiner Runden jeweils die schnellste Zeit gelaufen ist. Platz 3 ging an das zweite Französische Duo Celia Perillat-Pessey und Xavier Gachet. Bei der letzten Staffelübergabe war Gachet nur 9 Sekunden hinter Anselmet, verlor aber im letzten Anstieg die zweite Position an den geradezu fliegenden Cardana Coll.

Der Tag begann mit dem B-Finale. Elf Teams aus sechs Länmdern traten an, den Sieg holten Laura Deplanche und Robin Galindo aus Frankreich.

Das Österreichische Team Johanna Hiemer und Armin Höfl belegten den guten 8. Platz in 39:04 Minuten.

Text und Bilder: ISMF Presseservice

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