Persönlicher Kurzbericht vom Tromsö Arctic SKIMO vom 3. und 4.5.2019

Einen besonderen Saisonabschluss hat sich Jakob Herrmann heuer gegönnt. Als letztes Rennen der Saison hat er das „Skittentind Rando“ Rennen in Tromsö/NOR gewählt und hat uns darüber berichtet.

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Die besondere Stimmung oberhalb des Polarkreises reißt jeden mit, der schon dort oben war. Egal ob zum Skitourengehen in den Lyngen Alps, auf Kreuzfahrt oder zu einem Rennen. Übrigens: die Location war schon 2012 und 2013 Standort für ein Skibergsteiger-Weltcuprennen.

Jakob Herrmann hat nach seinem Erfolg bei der Mezzalama zusammen mit Armin Höfl und Kilian Jornet Norwegen als letzte Station des Rennwinters gewählt. Seine Begeisterung über das Ambiente, das Gebiet und das Rennen war im Gespräch nicht zu überhören. Alles easy, alles locker, super Stimmung, kein Stress. Freunde, gutes Essen, gutes Trinken. Dass Teilnehmer aus der ganzen Welt für die beiden Renntage angereist waren, versüßte die G’schicht nochmal ordentlich. Jakob kam so z. B. in den Genuss von Raki (Honig-Grappa) aus Griechenland … und überlegt, einen solchen jetzt standardmäßig bei den Rennen zu trinken, denn der bringt Kraft, sagte Simula, die Griechin, die extra mit ihrem Pierra Creta Team aus dem Süden angereist ist. (Mehr Infos zum griechischen Energy Drink und den Besonderheiten des südlichsten Rennen Europas gibt’s im Pierra Creta Bericht.)

Ach ja, und gewonnen hat Jakob auch: in 1:48 Stunden lief er die schnellste Zeit und konnte sich gemeinsam mit der Norwegerin Malene Blikken Haukoy ganz oben am Siegertreppchen platzieren. Von der Zeit waren auch die Veranstalter beeindruckt, die mit großem Staunen gemeint haben „Jakob is a super fast athlet!“

Mehr Eindrücke vom Rennen mit vielen Bildern gibt es auch auf der Skittentind Rando Facebook Seite zu sehen.

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