{"id":4570,"date":"2016-01-30T16:39:57","date_gmt":"2016-01-30T14:39:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.skimo.at\/sportler\/?p=4570"},"modified":"2016-01-31T08:43:26","modified_gmt":"2016-01-31T06:43:26","slug":"weltcup-valtellina-orobie-it-tag-2-individual","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.skimo.at\/sportler\/4570\/weltcup-valtellina-orobie-it-tag-2-individual\/","title":{"rendered":"Weltcup Valtellina Orobie (IT) Tag 2: Individual"},"content":{"rendered":"<p>Das heutige Individual Rennen zeichnete sich durch eine lange Strecke mit schwierigen Bedingungen aus. Mit insgesamt f\u00fcnf Auf- und Abstiegen, eisigen Abfahrten und sehr steinigen Passagen waren die Athleten gefordert und haben dennoch ausgezeichnete Leistungen erbracht.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wie bereits beim letzten Weltcup in Andorra, standen die Vorzeichen f\u00fcr das\u00a030-j\u00e4hrige Valtellina Orobie Rennjubil\u00e4um unter keinem guten Stern. Dieses Mal waren zwar keine st\u00fcrmischen Windb\u00f6en angesagt, aber wenig Schnee und viele Warnungen (Steine, Eis, &#8230;) im Briefing am Vorabend sind ebenfalls keine optimalen Voraussetzungen\u00a0f\u00fcr ein Individual Rennen. Aber all das konnte\u00a0unsere Athleten und die weltbesten Skibergsteiger nicht abhalten!<\/p>\n<h2><b>Leicht verk\u00fcrzte Strecke<\/b><\/h2>\n<p>Auf Grund der widrigen Umst\u00e4nde, wurde die Originalstrecke leicht abge\u00e4ndert und verk\u00fcrzt:<\/p>\n<ul>\n<li>Long &#8211;&gt; 1.600 Hm, 18 km (men senior &amp; espoir)<\/li>\n<li>Medium &#8211;&gt; 1.410 Hm, 14,5 km (women senior &amp; junior men)<\/li>\n<li>Short &#8211;&gt; 990 Hm, 11 km (junior women)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die detaillierten\u00a0Streckenprofile aller Klassen k\u00f6nnen auf der\u00a0<a href=\"http:\/\/www.valtellinaorobie.it\/site\/en\/briefing-individual-race-2\/\" target=\"_blank\">Valtellina Orobie Website<\/a> aufgerufen werden.<\/p>\n<h2><b>Start\u00a0und erster Aufstieg<\/b><\/h2>\n<p>P\u00fcnktlich um 09:00 Uhr erfolgte der Start f\u00fcr die Klasse Senior men und gleich zwei Minuten sp\u00e4ter nahmen\u00a0alle weiteren\u00a0Klassen die Jagd auf.<\/p>\n<p>Auf der ersten Aufstiegspassage ging es erst 120 Hm zu Fu\u00df im Laufschritt hinauf und ab der Wechselzone mit den Ski auf einer Stra\u00dfe und einem Forstweg weiter. Dieser Teil wurde von allen Athleten problemlos bew\u00e4ltigt. Auch die erste Abfahrt stellte kaum\u00a0Probleme (wenige St\u00fcrze) dar. Dank der fleissigen Helfer war es \u00fcberhaupt m\u00f6glich, die erste Abfahrt mit den Ski hinunter zu fahren &#8211; wurde doch am Vorabend noch fleissig Schnee auf den Weg geschaufelt.<\/p>\n<h2><b>Anspruchsvoller Aufstieg auf den Piz Meriggio<\/b><\/h2>\n<p>Durch den Wald weiter hinauf, folgte eine leichtere Passage.\u00a0Die (hier noch) gute Sicht erleichterte den Skibergsteigern ein gezieltes Ausweichen bei den Steinen vor allem im letzten Teil der Abfahrt. Froh, dass mittlerweile ausreichend Schnee unter den Skiern vorhanden war (knapp 30 bis 40 cm), folgte der dritte und vierte Anstieg auf den Gipfel des Piz Meriggio auf 2.340 Hm, wo die Sicht sehr wechselhaft war. Vor allem die ersten Athleten hatten Gl\u00fcck, da es kurz danach zuzog und leichter Nebel einbrach. Unabh\u00e4ngig davon, hatte es der\u00a0Gipfelanstieg in sich und verlangte alpinistisches K\u00f6nnen auf der sehr steilen und eisigen Passage.<\/p>\n<h2><b>Lange und schwierige\u00a0Abfahrt zur\u00fcck ins Ziel<\/b><\/h2>\n<p>Nach einer fast 420 Hm langen Abfahrt entlang des Grates und durch schmale abgesteckte Korridore, war der letzte Anstieg mit 50 Hm keine besondere technische Herausforderung mehr f\u00fcr die Athleten. Die vielen, bereits absolvierten, H\u00f6henmeter machten sich allerdings in den Beinen der Athleten bemerkbar und\u00a0so wurde hier noch einmal eine extra Portion Motivation und \u00dcberwindung abverlangt, um alles geben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Ziel zum Greifen nahe, hatte aber die letzte Abfahrts- und Tragepassage noch einige T\u00fccken zu bieten. Zwar f\u00fchrte ein Gro\u00dfteil der\u00a0Strecke auf der Stra\u00dfe bergab, jedoch waren die Kurven nicht ohne. Wer nicht weit genug oben ansetzte und die Kurve so weit wie m\u00f6glich au\u00dfen ausfuhr, musste beim Schlussteil noch einmal eine unsch\u00f6ne Begegnung mit Steinen machen. Trotz der aufgestellten Warnschilder, dass die Athleten ihre Geschwindigkeit anpassen sollen, hielt sich kaum jemand daran und gab zum Endspurt noch einmal richtig Gas! Und auch der gefrorene, harte Boden des\u00a0Zielhangs, welcher zu Fu\u00df bew\u00e4ltigt werden musste, verursachte noch einige St\u00fcrze, Absch\u00fcrfungen und blaue (und braune) Flecken.<\/p>\n<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass es eine nicht ganz ungef\u00e4hrliche Strecke war und einige\u00a0Athleten\u00a0wegen Materialdefekten aufgeben mussten.<\/p>\n<h2><b>Platzierungen der Herren (Senior)<\/b><\/h2>\n<p>Nach einer Stunde und 35 Minuten, erreichten die ersten Herren das Ziel: Kilian Jornet Burgada (ES) und Michele Boscacci (IT) passierten\u00a0Hand in Hand gemeinsam vor Anton Palzer (DE) die Ziellinie.\u00a0Laut Ergebnisliste sind beiden ex aequo auf dem ersten Platz mit einer Zeit von 01:35:28. Wenn man es ganz genau nimmt, dann trennen die beiden wenige\u00a0Hundertstel von einander: 01:35:28,609 versus\u00a001:35:28,690.<\/p>\n<p>Bester \u00d6sterreicher, mit einer top\u00a0Leistung und dem 13. Platz, war <strong>Jakob Herrmann<\/strong>. Headcoach Alexander Lugger zeigt sich\u00a0sehr zufrieden und ist stolz auf die erbrachte Leistung:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Jakob hatte heute sein bestes Rennen \u00fcberhaupt. Der geringe R\u00fcckstand von knapp vier Minuten auf dieser schwierigen, selektiven Strecke zeigt, dass er durchaus zur Weltelite aufgeschlossen hat.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Auch Jakob selbst ist gl\u00fccklich mit seinem Resultat:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Es ist ein super Gef\u00fchl! Bergauf und bergab ging es mir sehr gut. Dazwischen habe ich ein bisschen zu viel riskiert und legte einen ziemlichen Sturz hin, wo ich mir das Kinn leicht aufgeschlagen habe. Insgesamt ist es f\u00fcr mich heute super gelaufen und ich bin mit der Platzierung und dem Zeitr\u00fcckstand mega happy.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Martin Weisskopf<\/strong>, Platz 23, verlor im ersten Anstieg leider etwas den Anschluss, konnte sich aber im Laufe des Rennens steigern und meinte, dass er immer besser in Schwung gekommen ist. Nachdem er beim letzten Weltcup in Andorra das Rennen nicht beenden konnte, freut sich Martin \u00fcber die Platzierung und hofft, dass der Aufw\u00e4rtstrend so weiter geht.<\/p>\n<p><strong>Patrick Innerhofer<\/strong> musste leider nach dem zweiten Aufstieg aufgeben, da er sich nicht fit genug f\u00fchlte. Nichtsdestotrotz blickt er dem morgigen Sprint positiv entgegen:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Leider konnte ich heute meine Leistung nicht abrufen. Nach den ersten beiden Anstiegen war die Luft drau\u00dfen und ich\u00a0habe mich entschieden, taktisch f\u00fcr morgen die Notbremse zu ziehen. An was es gelegen hat, wei\u00df ich nicht genau und aufgeben ist normalerweise nicht meine Sache. Jetzt konzentriere ich mich aber auf das morgige Rennen und werde dort alles raus holen!&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<h2>Herren Espoir &amp; Jugend<\/h2>\n<p>Eine sehr starke Espoir Klasse der Herren, machte das Rennen f\u00fcr <strong>Daniel Zugg<\/strong> heute nicht so einfach. Headcoach Alexander Lugger lobte die\u00a0solide Leistung und Daniel ist froh, dass er trotz einiger Probleme, heil im Ziel angekommen ist:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Im Gegensatz zu meinen Konkurrenten bin ich heute bei der ersten Laufpassage schlecht weg gekommen.\u00a0Aber gleich im ersten Anstieg konnte ich einige Pl\u00e4tze wieder gut machen. Bei den Wechseln habe ich die ein oder andere Sekunde verloren, da der Kleber auf den Fellen fast zu stark war. Im Gro\u00dfen und Ganzen bin ich mit meiner Leistung aber sehr zufrieden. Das heutige Rennen war nicht ganz ungef\u00e4hrlich\u00a0und ich bin froh, dass ich bis auf ein paar Absch\u00fcrfungen am Arm keine Verletzungen erlitten habe.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Neuzugang <strong>Stefan Steiner<\/strong> zeigte sich\u00a0bei seinem Weltcup Deput ebenfalls von seiner besten Seite. Ohne gro\u00dfer (sichtbarer) Aufregung und mit vollem\u00a0Ehrgeiz, belegte Stefan inmitten der sehr starken Juniorenklasse gleich den erfolgreichen 10. Platz.\u00a0Bei den Aufstiegen konnte Stefan sehr gut mithalten,\u00a0bei den Wechseln und Abfahrten musste er sich eingestehen, dass hier noch einiges drinnen ist.<\/p>\n<h2><b><\/b><b>Erfolgreiche Damen<\/b><\/h2>\n<p>Nicht weniger spannend und erfolgreich ging es bei den Damen zu. Das Rennen f\u00fcr sich entscheiden konnte die im Gesamtweltcup f\u00fchrende Laetitia Roux (FR) mit einer Zeit von 01:42:30, gefolgt von Jennifer Fiechter (CH) und Emelie Forsberg aus Schweden.<\/p>\n<p>Mit zwei f\u00fcnften Pl\u00e4tzen durch <strong>Ina Forchthammer<\/strong> (Junioren) und <strong>Johanna Erhart<\/strong> (Espoir) zeigten auch unsere Damen, dass sie sich nicht unterkriegen lassen.<\/p>\n<p>Headcoach Alexander Lugger ist mit\u00a0der Entwicklung zufrieden und meint:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Es ist sehr erfreulich, dass Ina in ihrer Klasse den 5. Platz, mit einem geringen R\u00fcckstand von nur drei Minuten, erreichen konnte. Gerade die Juniorinnen sind sehr stark. So war zum Beispiel die Junioren Sigerin Giulia Compagnoni durchaus schneller, als die besten Espoirs (Damen).&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>W\u00e4hrend bei Ina\u00a0fast alles reibungslos abgelaufen ist (abgesehen von ein paar \u00dcberholschwierigkeiten im technischen Bereich), hatte Johanna leider einige Schwierigkeiten auf der Strecke. Nach einem Sturz auf\u00a0der ersten Abfahrt und rutschigen Fellen, war der Kopf nicht mehr ganz so frei, was auch w\u00e4hrend des restlichen Rennens anhielt.\u00a0Wie Johanna selber sagt, ist sie gl\u00fccklich, dass alles gut gegangen ist und sie den Kampf gegen sich selber gewonnen hat.<\/p>\n<h2><b>Morgen geht es mit dem\u00a0Sprint weiter<\/b><\/h2>\n<p>Morgen findet das zweite Rennen, der Sprint, im Rahmen des Weltcup Wochenendes statt. Gestartet wird voraussichtlich um 09:00 Uhr (Junioren), gefolgt von den weiteren Klassen und der Siegerehrung f\u00fcr das Individual und Sprint Rennen um 14:30 Uhr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das heutige Individual Rennen zeichnete sich durch eine lange Strecke mit schwierigen Bedingungen aus. 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