{"id":158461,"date":"2015-03-30T12:05:48","date_gmt":"2015-03-30T10:05:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.skimo.at\/skibergsteigen\/?p=158461"},"modified":"2015-03-30T12:05:48","modified_gmt":"2015-03-30T10:05:48","slug":"die-pierra-menta-mehr-als-nur-ein-rennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.skimo.at\/skibergsteigen\/158461\/die-pierra-menta-mehr-als-nur-ein-rennen\/","title":{"rendered":"Die Pierra Menta \u2013 mehr als nur ein Rennen"},"content":{"rendered":"<h2 style=\"text-align: justify\"><strong>Vier Tage hintereinander H\u00f6chstleistungen abrufen und mental stark bleiben.\u00a0F\u00fcnf \u00f6sterreichische Athleten berichten \u00fcber den spektakul\u00e4ren Wettkampf\u00a0im Skibergsteigen.<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Jubil\u00e4umsausgabe zum drei\u00dfigj\u00e4hrigen Bestehen des legend\u00e4ren Rennens fand heuer von 11. bis 14. M\u00e4rz statt. Der kleine Ort Ar\u00eaches-Beaufort in den franz\u00f6sischen Alpen (Rh\u00f4ne-Alpes) stellte abermals ein Event der Extraklasse auf die Beine. Zahllose lokale Freiwillige sorgten f\u00fcr einen reibungslosen Ablauf, sowohl auf als auch abseits der Rennstrecken. Der Wettergott trug seinen Teil bei und so stand bei Sonnenschein und hervorragender Fernsicht dem Spektakel nichts mehr im Weg. Die Aufgabe der Athleten: auf vier aufeinanderfolgenden Tagesetappen, f\u00fcnfzehn Gipfel und zahlreiche Grate verteilt ca. 10.000 hm im Anstieg und 10.000 hm in der Abfahrt bew\u00e4ltigen. Dass dieses Rennen die Teilnehmer an ihre physischen und psychischen Grenzen bringt, ist allseits bekannt, nicht umsonst gilt es unter Athleten als die \u201eTour de France des Skibergsteigens\u201c. Trotzdem steigen die Teilnehmerzahlen j\u00e4hrlich kontinuierlich an, sodass die Veranstalter bei weitem nicht mehr allen Aspiranten eine Starterlaubnis erteilen k\u00f6nnen. Was dieses Rennen so einzigartig macht \u2013 dar\u00fcber sind sich alle Athleten einig: spektakul\u00e4re Aufstiege im hochalpinen Charakter inklusive h\u00f6chst anspruchsvollen Trage-bzw. Kletterpassagen, Abfahrten \u00fcber extrem steile, teilweise vereiste Flanken, gemeinsames Freud und Leid im Team und die ekstatischen Zuschauer entlang der Strecke.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Elmar Tritscher (Teamkollege von Chris Mannel), der heuer bereits zum dritten Mal bei der Pierra Menta am Start war, bringt es auf den Punkt: \u201eUnvergleichbar. Fast die komplette Streckenf\u00fchrung verl\u00e4uft 4 Tage im alpinen Gel\u00e4nde\u201c. Thomas Koller, der heuer bereits zum zweiten Mal aber mit neuem Partner (Reinhard Hofer) bei der Pierra Menta startete, best\u00e4tigt: \u201eEs ist ein richtiges hochalpines Abenteuer. Bei uns in \u00d6sterreich gibt es ja leider fast nur noch Rennen auf der Piste.\u201c Auch der Nationalteamathlet Jakob Hermann f\u00e4llt ein \u00e4u\u00dferst positives Urteil: \u201ePrivat w\u00fcrde ich keine sch\u00f6nere Skitour gehen.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Nationalteam<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das \u00f6sterreichische Nationalteamduo Martin Wei\u00dfkopf und Jakob Hermann erreichten bei ihrer ersten gemeinsamen Pierra Menta den 12. Platz, und sind somit beste \u00d6sterreicher. Hermann ist mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden: \u201eLeider war ich vor dem Rennen krank und konnte deshalb nicht mein volles Leistungspotential aussch\u00f6pfen. Top 10 w\u00e4re definitiv das Ziel gewesen.\u201c N\u00e4chstes Jahr wollen die beiden wieder an den Start gehen mit dem erkl\u00e4rten Ziel die Top 5 zu knacken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Risiko im Wettkampf<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ein hochalpines Rennen, wie es die Pierra Menta ist, birgt naturgem\u00e4\u00df ein h\u00f6heres Risiko f\u00fcr die Athleten als ein Rennen im gesicherten Skiraum. Die Veranstalter minimieren das Risiko so weit wie m\u00f6glich. Ein eigener Meteorologe startet um vier Uhr morgens mit den ersten Wetter-und Schneedeckenprognosen f\u00fcr den Renntag, gleichzeitig starten 30 Vorl\u00e4ufer um die Strecke zu spuren und \u00fcber 800 Orientierungsf\u00e4hnchen zu stecken. Die Athleten sind verpflichtet eine komplette Kletter-, Sicherheits-und Erste Hilfeausr\u00fcstung im Rucksack mitzuf\u00fchren, zudem m\u00fcssen sie sich stets in der N\u00e4he ihres Partners aufhalten um im Fall der F\u00e4lle auch Rettungsma\u00dfnahmen initiieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Trotzdem best\u00e4tigen einige Athleten, dass ein solches Rennen auf Grund von Sicherheitsaspekten in \u00d6sterreich nicht durchf\u00fchrbar w\u00e4re, denn \u2013 so Tritscher \u2013 w\u00fcrde ein Sturz bei manchen Abfahrten wirklich fatale Folgen haben. Aber die Athleten sind sich dessen bewusst und so findet man unter den mehr als 200 Teams so gut wie keine \u201eunerfahrenen Leute\u201c. Aber auch erfahrenen Sportlern kann auf Grund der hohen Belastung \u00fcber die vier Tage ein Fehler unterlaufen. So zum Beispiel auch passiert auf der vierten und letzten Etappe. Der Aufstieg zum Grat, der zum Gipfel des Grand Mont f\u00fchrte, erwies sich f\u00fcr einige Athleten als ein schwer bew\u00e4ltigbares Hindernis. Zahlreiche Spitzkehren mussten auf einer ca. 45\u00b0 steilen Flanke auf harter Unterlage bei teils schlechter Spur bezwungen werden. Tritscher beobachtete wie ein Athlet schlicht und einfach den Halt verlor. Er nahm dann bei seiner unfreiwilligen, 200 Meter langen Rutschpartie nicht nur seinen Teamkollegen, sondern auch noch ein anderes Team mit. Die 30. Edition der Pierra Menta verlief aber im Gro\u00dfen und Ganzen ohne schwere Verletzungen, wenn man von ein paar kaputten Knie und gebrochenen Schl\u00fcsselbeinen absieht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Herausforderung f\u00fcr Mensch und Material<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Auch die k\u00fcrzeste und \u201eeinfachste\u201c (erste) Etappe w\u00e4re auf Grund des (technischen) Anspruchs in \u00d6sterreich bereits ohne Zweifel ein sehr herausforderndes Eintagesrennen. Die Pierra Menta ist kein Zuckerschlecken, auch nicht f\u00fcr den Nationalteamathleten Hermann: \u201eDas sind vier Tage konsequentes Durchbei\u00dfen, Gas geben. Schonen kann man sich sp\u00e4ter.\u201c Koller formuliert es etwas anders: \u201eAm ersten Tag waren alle topfit. Aber ab dem zweiten Tag sind wir morgens am Start wie halbangeschossene Hunde da gestanden, aber der Startschuss fiel und wir sind trotzdem wie die Irren losgeplattelt.\u201c Eine &#8222;Kopfsache&#8220; ist es sicherlich auch &#8211; so Tritscher, dass bei allen Etappen mehr H\u00f6henmeter zu bew\u00e4ltigen waren, als von der Rennleitung angegeben wurde. Vor der Leistung der weiblichen Teams hat besonders Koller einen hohen Respekt: \u201eDie Damen bew\u00e4ltigen Schwierigkeitsgrade in den Abfahrten, die sie im Training und auch bei anderen Wettk\u00e4mpfen noch nicht erlebt haben, ohne sich auch nur ansatzweise dar\u00fcber zu beschweren oder gar aufzugeben. Auch wenn sie durch den Leistungsunterschied am Ende des Feldes teilweise schwierigere Bedingungen vorfinden als die Topteams der Herren wie z.B.am Ende der dritten Etappe: Bei der letzten Abfahrt hatten nur die ersten 30-40 Teams genug Schnee, danach kamen nach und nach die Steine und Wurzeln heraus und damit versch\u00e4rfte sich die Situation f\u00fcr die nachfolgenden Teams.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Auf Grund dieses selektiven Wettkampfs ist es kein Wunder, dass die Teilnehmer w\u00e4hrend dieser vier Tage in einen sturen Rhythmus verfallen, der aus Rennen laufen, essen und schlafen besteht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Tritscher, der als Verkaufsleiter f\u00fcr Dynafit, Pomoca und Silva in \u00d6sterreich t\u00e4tig ist, musste am zweiten Tag selbst erleben wie schnell man als Team durch einen Materialdefekt gleich einige Pl\u00e4tze nach hinten durchgereicht wird. Ein Stockbruch gleich zu Beginn der Etappe war der Grund daf\u00fcr, den dadurch entstandenen R\u00fcckstand konnten die beiden dann auch im Laufe der Etappe nicht wirklich wieder wettmachen. \u201eDas Material wird bei so einem Wettkampf immer wieder bis an, und manchmal dann eben \u00fcber die Belastungsgrenze gebracht. Materialdefekte stehen bei der Pierra Menta auf der Tagesordnung, die wenigsten Teams blieben davon verschont, man sieht dort wirklich alles.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Entwicklung der Rennszene<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Im Gespr\u00e4ch mit Tritscher, der heuer bereits zum dritten Mal an der Pierra Menta teilnahm (2001, 2007, 2015), kam ganz deutlich heraus, dass die Rennszene im Skibergsteigen in den letzten Jahren gro\u00dfe Entwicklungen durchgemacht hat. Die Leistungsdichte der Athleten sowie der Athletinnen ist enorm gestiegen. \u201eFr\u00fcher hat es ein paar Mannschaften gegeben, die sich vorne abgesetzt haben, mittlerweile sind die Teams zeitm\u00e4\u00dfig dicht an dicht gedr\u00e4ngt, was fr\u00fcher noch Minuten waren sind jetzt zum Teil nur mehr Sekunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Der Teamgeist<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das Reglement erlaubt es, dass der St\u00e4rkere bei Tragepassagen die Ski des anderen zus\u00e4tzlich zu den seinen tr\u00e4gt. Auch aus sicherheitstechnischen \u00dcberlegungen hat der Wettkampfmodus \u201eZweierteam\u201c klare Vorz\u00fcge. Dass das Wettkampfskibergsteigen im Team auch psychologische Auswirkungen hat, stellt Hermann klar: \u201eEs ist einfach viel cooler zu zweit, aber auch viel intensiver, da man noch mehr ans Limit geht.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Stimmung am Berg<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Die Stimmung bei der Pierra Menta ist sensationell, was bei ca. 7000 Fans vor Ort kein Wunder ist. Das ganze Dorf befindet sich im Ausnahmezustand. \u201eBei jeder Wechselzone, bei jedem Gipfel bilden die Zuschauer ein Leitspalier. Sehr viele franz\u00f6sische Fans hatten Startlisten dabei und haben uns \u00d6sterreicher genauso namentlich angefeuert wie alle anderen Nationen. So etwas gibt es sonst nirgends\u201c, erz\u00e4hlt Koller begeistert. Bei der Bergankunft am Grand Mont (2686 hm) waren laut Veranstalter ca. 4000 begeisterte Fans. Dazu muss gesagt werden, dass dieses Gebiet \u2013 sowie fast alle Bereiche der Rennstrecken \u2013 ausschlie\u00dflich zu Fu\u00df also entweder mit Skitourenski oder Schneeschuhen erreichbar ist. Koller berichtet auch von einem Pfarrer, der sich jeden Tag an einer besonders exponierten Stelle positionierte um jedem vorbeiziehenden Team ein kleines Lied mit der Mundharmonika zu spielen. Im Ziel ist der Empfang durch die Betreuer und die Mitreisenden f\u00fcr die Athleten besonders r\u00fchrend. Die meisten, au\u00dfer die Top 30, sind laut Koller einfach gl\u00fccklich wieder eine Etappe gesund ins Ziel gebracht zu haben. Das erzielte Ergebnis steht in der Priorit\u00e4tenliste definitiv einen Platz darunter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Team \u201eWings for Life\u201c<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Ein ganz besonders Duo bildeten bei der heurigen Pierra Menta Michael Kurz und Helmut Eichholzer. Vor 16 Jahren, im M\u00e4rz 1999, erlitt der damals sehr erfolgreiche Radfahrer und Skibergsteiger Kurz einen folgenreichen Sturz im Rahmen der Teilnahme an der Pierra Menta \u2013 genauer gesagt bei einer Abfahrt vom Grand Mont. Nur die professionelle Bergung der Bergrettung von Ar\u00eaches-Beaufortund die erstklassige Behandlung im Universit\u00e4tsklinikum Grenoble verhinderten eine komplette Querschnittsl\u00e4hmung im Bereich der Halswirbels\u00e4ule. Durch eisernen Willen und hartes Training findet Kurz wieder ins Leben zur\u00fcck. \u201eIch versuchte alles um meiner Familie nicht zur Last zu fallen, denn ich war damals frisch verheiratet und hatte bereits eine einj\u00e4hrige Tochter. Als aller erstes musste ich wieder lernen selbstst\u00e4ndig zu atmen.\u201c An eine weitere sportliche Karriere war damals nicht zu denken, aber es war der Sport, der ihn aus der Situation St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck wieder \u201eheraus riss\u201c. Nur zwei Jahre nach seinem Unfall nimmt Kurz an Wettk\u00e4mpfen f\u00fcr Behindertensportler teil und wird im Sommer 2001 \u00f6sterreichischer Staatsmeister im Radrennfahren. Es folgen weitere zahlreiche WM und Paralympics Erfolge im Radrennfahren, Langlaufen und im Biathlon. Der Sport ist aber f\u00fcr Kurz auch Mittel zum Zweck, denn wenn er sich nicht regelm\u00e4\u00dfig bewegt, verschlechtert sich sein Krankheitsbild v.a. die Spastik rapide.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Aber die Pierra Menta hat ihn relativ bald wieder gedanklich verfolgt, denn \u201eder Berg hat mich damals abgeschmissen und mein ganzes Leben durcheinander gebracht\u201c. Verst\u00e4ndlicherweise war seine Familie \u00fcber eine erneute Teilnahme nicht begeistert. Ein neuerlicher Sturz w\u00e4re verheerend. Dann kam die Kooperation mit Eichholzer zu Stande, was Kurz selbst als \u201eGl\u00fccksgriff\u201c bezeichnet. Obwohl sie sich vor dem Projekt nur \u00fcber das Dynafit Team kannten, harmonierten sie beim Rennen. \u201eHeli hat mich super unterst\u00fctzt und sich richtig um mich gek\u00fcmmert.\u201c Am 13.3. feiert Kurz seit seinem Unfall jedes Jahr seinen \u201ezweiten Geburtstag\u201c. Gerade deshalb war die dritte Etappe, die heuer auf den 13.3. fiel, eine besondere. \u201eAm Start hatte ich richtig Angst, obwohl die Strecke gar nicht auf den ,Unfallsberg\u2019 \u2013 den Grand Mont \u2013 f\u00fchrte. Als ich an dem Tag gesund im Ziel ankam war ich psychisch fix und fertig. Aber ich habe an dem Tag auch meinen Frieden gefunden. Ich habe das gefunden, wonach ich seit Jahren u.a. am Jakobsweg erfolglos gesucht habe. Der n\u00e4chste Tag, die abschlie\u00dfende vierte Etappe, war ein Genuss f\u00fcr mich, obwohl es die anspruchsvollste Etappe war. Die Pierra Menta abzuschlie\u00dfen und den Berg zu bezwingen, ist mir so viel mehr wert als all die anderen Medaillen.\u201c Auch Eichholzer konnte im Ziel der vierten Etappe seinen Emotionen freien Lauf lassen. \u201eMit Michi sicher ins Ziel zu kommen und ihm somit zu helfen einen Abschluss zu dem Trauma zu finden war f\u00fcr mich ein hochemotionales Erlebnis. Trotzdem war ich sehr gl\u00fccklich als der Druck der Verantwortung von mir gefallen ist, denn immerhin hatte ich das Projekt initiiert.\u201c Eichholzer m\u00f6chte bei der 31. Ausgabe der Pierra Menta wieder an den Start gehen mit dem Ziel in die Top 20 zu gelangen. Tritscher, der mit dem Team vor Ort ein Zimmer teilte, spricht mit Hochachtung \u00fcber Kurz: \u201eDie Leistung vom Michi ist f\u00fcr mich gleichzusetzen mit der Leistung der Gewinner! \u201c Das Team \u201eWings for life\u201c wurde von ServusTV begleitet und die Geschichte wird im Rahmen des Formates \u201eBergwelten\u201c Anfang 2016 im TV zu sehen sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><em>Die Ergebnisse aller \u00f6sterreichischen Teams:<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"text-decoration: underline\">Damen:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Michaela Feurle \/ Barbara Schafflinger (24.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"text-decoration: underline\">Herren:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Martin Wei\u00dfkopf \/ Jakob Hermann (12.)<br \/>\nMarkus Stock \/ Ren\u00e9 Fischer (29.)<br \/>\nMarc Hochstaffl \/ Andreas Jank (55.)<br \/>\nThomas Koller \/ Reinhard Hofer (68.)<br \/>\nHannes Oblasser \/ Georg Wurzer (71.)<br \/>\nKlaus Drexel \/ Andreas Neuper (84.)<br \/>\nElmar Tritscher \/ Chris Mannel (104.)<br \/>\nHelmuth Ostermann \/ Alex Sillaber (124.)<br \/>\nHelmut Eichholzer \/ Michael Kurz (131.)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Autorin: Melanie Roth<br \/>\nBilder: Helga Koller (danke f\u00fcr die Erlaubnis, diese verwenden zu d\u00fcrfen)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vier Tage hintereinander H\u00f6chstleistungen abrufen und mental stark bleiben.\u00a0F\u00fcnf \u00f6sterreichische Athleten berichten \u00fcber den spektakul\u00e4ren Wettkampf\u00a0im Skibergsteigen. 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