{"id":119233,"date":"2014-09-29T21:28:31","date_gmt":"2014-09-29T19:28:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.skimo.at\/skibergsteigen\/?p=119233"},"modified":"2014-09-29T21:28:31","modified_gmt":"2014-09-29T19:28:31","slug":"brandaktuell-sicherheitsbindungen-mit-pins-kommen-auf-den-markt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.skimo.at\/skibergsteigen\/119233\/brandaktuell-sicherheitsbindungen-mit-pins-kommen-auf-den-markt\/","title":{"rendered":"Brandaktuell: Sicherheitsbindungen mit Pins kommen auf den Markt!"},"content":{"rendered":"<p>Der Bindungsmarkt bei Tourenskiern ist im Umbruch. Das wei\u00df man, klar. Dass nun schon weit \u00fcber 50% der verkauften Bindungen auf der 1983er Hirnidee des genialen <a href=\"http:\/\/blog.tagesanzeiger.ch\/outdoor\/index.php\/35845\/der-bill-gates-des-skialpinismus\/\">Fritz Barthel<\/a> beruhen, ist Fakt. Dass diese \u201eZapferlbindungen\u201c keine Sicherheit bieten und gef\u00e4hrlicher Metallschrott sind, wurde uns ebenfalls lange vermittelt.<\/p>\n<p>Nun tauchen aber die ersten Pin-Bindungen mit Normpr\u00fcfungen auf, und in der allgemeinen Unsicherheit haben wir uns zusammen mit den Kollegen von <a href=\"http:\/\/freizeitalpin.com\/\">Freizeitalpin<\/a> erkundigt, wie denn das jetzt so ist mit den Sicherheitsbindungen. Und wer k\u00e4me da besser in Frage als der Taufpate der Pinbindung, DYNAFIT. Im modernst ausgestatteten Test- und Prototypenlabor in Aschheim bei M\u00fcnchen erkl\u00e4rte und zeigte uns Entwickler Matthieu Fritsch alles rund um die neuesten Entwicklungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Normen- Grundlagen:<\/strong><\/p>\n<p>ISO 13992:2007 (die \u201eBig Mama\u201c der Tourenski-Bindungsnormen) regelt in vielen Einzelkomponenten und Varianten vor allem die Ausl\u00f6sung in drei Achsen. Dabei zur Anwendung kommen nicht nur die statische Ausl\u00f6sung, sondern auch dynamische Komponenten.<\/p>\n<p>ISO 9465:2013 regelt die Sto\u00dfbelastung bei Tourenski-Bindungen, also die Absoption von Energie bis zur Ausl\u00f6sung. Auch hier gibt\u2019s einen statischen aber auch einen dynamischen Pendelschlag-Test.<\/p>\n<p>ISO 11087:2006 regelt die Funktionsweise der Skistopper im Originalzustand und nach Schlagbelastungen auf die Fangeinrichtung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Grunds\u00e4tzliche Schwierigkeiten bei Pinbindungen<\/strong><\/p>\n<p>Viele Jahre hat sich niemand ernsthaft mit der Normpr\u00fcfung von Pinbindungen besch\u00e4ftigt, der Fokus lag einfach wo anders. Niedriges Gewicht und perfekte Funktion standen im Vordergrund, die Sicherheit war brutal aber einfach dadurch gegeben, dass vor dem menschlichen Bein sowieso die Skier brachen oder die Schrauben ausrissen. Seit einigen Jahren nun gibt\u2019s aber auch breitere und stabilere Ski und den dazu passenden aggressiveren Freeride-Stil. Und der Ruf nach Sicherheitsbindungen wurde laut. Mangels einer technischen Definition von Pin-Bindungen (die fehlt bis heute!) n\u00e4herte man sich den o.a. Normen mit den bestehenden Bindungen an. Basics wie die Einstellbarkeit des Z-Wertes mussten da erst einmal \u201ezur\u00fcckentwickelt\u201c werden. Die \u201eRadical 1\u201c von DYNAFIT war die erste Bindung, die den Tests der Normen unterworfen wurde. Im Laufe der Tests errang man (trotz letztlich nicht erreichter Zertifizierung) viele Erkenntnisse. So. z.B. dass die Inserts in den Schuhen eine der wichtigsten Komponenten sind. <a href=\"http:\/\/www.skimo.at\/skibergsteigen\/72176\/neues-dynafit-qualitaetssiegel-fuer-inserts-wird-ausgeliefert\/\">Deshalb ging man auch 2013 zu Werks-Zertifizierungen f\u00fcr Marken \u00fcber<\/a> (derzeit neben DYNAFIT auch SCARPA und FISCHER), mit deren Produkten die Funktion und Normensicherheit garantiert werden kann. Als Nebeneffekt k\u00f6nnen die Schuhe aller zertifizierten Hersteller nun auch f\u00fcr die Normpr\u00fcfungen verwendet werden.<br \/>\nDetailprobleme der hinteren Verriegelung \u2013sie wirkt wie ein einzelner Punkt und ist damit in Verbindung mit den modernen, biegsamen Schuhen instabil &#8211; und mangelnde Sto\u00dftoleranz beim Vorderbacken kamen zum Vorschein. Auch der \u00fcbliche 3 mm Abstand zwischen Schuh und Hinterbacken erwies sich als problematisch, da nicht definierbar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Weg zur gepr\u00fcften Pinbindung<\/strong><\/p>\n<p>Parallel zur Zertifizierung der Inserts ging man bei DYNAFIT gezielt in Richtung einer gepr\u00fcften Bindung. Die <a href=\"http:\/\/www.dynafit.com\/at\/beast-16.html\">\u201eBeast16\u201c<\/a> wurde nach allen Regeln der Kunst so gebaut, dass die Pr\u00fcfungen locker zu erreichen sein sollten, Detailprobleme anhand von Studien gel\u00f6st. Beispielhaft die unkontrollierte Ausl\u00f6sung bei unverriegelter Bindung auf der Abfahrt: durch die ausschlie\u00dfliche Klappbewegung der Pins sind herk\u00f6mmliche Bindungen sehr unelastisch auf Sto\u00df. Deshalb wurde die \u201eBeast16\u201c zus\u00e4tzlich auf einer drehbaren Basis aufgesetzt, um Bewegungen abfedern zu k\u00f6nnen. Auch der Abstand zwischen Schuh und Hinterbacken wurde wegentwickelt durch gefederte Elemente. Insgesamt wurde aus der Bindung nicht nur ein Schmuckst\u00fcck f\u00fcr Freerider, sondern auch die erste Pinbindung in klassischer Manier, die Anfang September 2014 anstandslos durch die Normpr\u00fcfung gekommen ist.<br \/>\n\u00dcbrigens: der vieldiskutierte Hilfsb\u00fcgel, den man bei der \u201eBeast16\u201c an den Schuh montieren muss, hat nichts mit der Sicherheitsfunktion zu tun. Vielmehr w\u00e4re es bei einer Z-Zahl von 16 nicht m\u00f6glich, die erforderlichen 220 kg Einstiegskraft aufzubringen. Der B\u00fcgel bewegt daher den Hinterbacken nach hinten, um das Einsteigen zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Nach der schweren Geburt einer gepr\u00fcften Sicherheitsbindung ist es logisch, dass der Schritt nach vorne bei Sicherheitsbindungen\u00a0bei DYNAFIT nun schon programmiert ist: aus dem Know How mit der 940 Gramm schweren \u201eBeast16\u201c entstand die \u201e<a href=\"http:\/\/www.dynafit.com\/at\/beast-14.html\">Beast14<\/a>\u201c mit immerhin nur noch 795 Gramm und die neue \u201e<a href=\"http:\/\/www.dynafit.com\/at\/tlt-radical-st-2-0.html\">TLTRadical2.0<\/a>\u201c (FT Z 5 &#8211; 12 und ST Z 4 &#8211; 10)hat mit praktisch gleicher Technologie aber nur 599 Gramm das Zeug zum Rahmenbindungskiller.<br \/>\nZum Vergleich: die zeitgleich mit der \u201eBeast16\u201c erschienene<a href=\"http:\/\/freizeitalpin.com\/37089\/marker-kingpin-eine-weitere-pin-bindung\/\"> MARKER \u201eKingpin\u201c<\/a> (ebenfalls nach ISO 13992:2007 gepr\u00fcft) wiegt 730 Gramm.<\/p>\n<p>Was uns echt \u00fcberrascht hat: DYNAFIT stellt die Erkenntnisse allen Schuh- und Bindungsherstellern zur Verf\u00fcgung, trotzdem gibt es bislang nur MARKER mit seiner Kingpin, der ebenfalls die Normpr\u00fcfungen durchf\u00fchrt. Grund daf\u00fcr m\u00f6gen die hohen Testkosten durch viele Einzelpr\u00fcfungen, Unmengen an getestetem Material und nicht zuletzt die vielen Arbeitsstunden\u00a0sein, die sich kleine Hersteller nicht leisten k\u00f6nnen.\u00a0In dem Zusammenhang muss man eins generell sagen: eine Bindung in einem Testlabor zu sein, ist wohl das letzte, was man sich w\u00fcnscht. Bis zum Bruch werden die Teile unendlich lange gequ\u00e4lt und maltr\u00e4tiert. Unglaublich,\u00a0was hier alles getestet wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was ist nun eine Touren-Sicherheitsbindung?<\/strong><\/p>\n<p>Also abgesehen davon, dass es diesen Begriff auch in der Norm nicht gibt, sind simple charakteristische technische Eigenschaften definiert, die eine solche Norm-Bindung kennzeichnen w\u00fcrden:<\/p>\n<ul>\n<li>Ausl\u00f6sung in drei Achsen (nach vorne, seitlich und nach oben) zu jedem Zeitpunkt m\u00f6glich<\/li>\n<li>Daraus folgend: keine automatische oder halbautomatische Verriegelung des Vorderbackens, manuelle Verriegelung kann jedoch erfolgen (f\u00fcr Querungen, Steilrinnen etc.)<\/li>\n<li>Einstellbare Z-Werte<\/li>\n<li>Zertifizierung nach ISO 13992:2007<\/li>\n<li>Ein Stopper ist ein Zusatzfeature und keine Grundbedingung f\u00fcr eine Sicherheitsbindung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rennbindung vs. Sicherheitsbindung?<\/strong><\/p>\n<p>Wenn man das o.a. nun liest k\u00f6nnte man zur Ansicht gelangen, dass dies alles f\u00fcr Rennbindungen mit Gewichtsminimierung nicht zutreffen kann. Die erforderliche Technik kann man nicht in eine 100 Gramm Bindung packen.<br \/>\nDas Ende f\u00fcr leichte Bindungen? Oder der Anfang einer Parallelentwicklung?<br \/>\nIn der Tat sind Pr\u00fcfungen an reinen Rennbindungen kaum durchzuf\u00fchren oder\u00a0im Sinne der ISO 13992:2007 positiv zu bestehen. Hier k\u00f6nnte eine absehbare Neuauflage der Norm Ver\u00e4nderung bringen; oder aber die bestehende Praxis wird sich festigen: n\u00e4mlich dass Rennbindungen Elemente aus dem Sicherheitsbindungsbau \u00fcbernehmen (siehe den drehbaren Vorderbacken als D\u00e4mpfungselement bei der <a href=\"http:\/\/www.dynafit.com\/at\/rc-1.html\">DYNAFIT \u201eRC1\u201c<\/a>) und die alten Argumente (\u2026a ski breaks faster than the athlete\u2019s leg\u2026) eben noch weiterleben.<br \/>\nIn der Praxis w\u00fcrden sich bei Rennbindungen sowieso noch spezielle Probleme ergeben, z.B beim Bremsentest nach ISO 11087:2006: der dort verwendete \u201eNormski\u201c hat ca. 3,3 kg mit Bindung\u2026.da m\u00fcsste man 4 Rennski aufeinanderlegen.<br \/>\nWir glauben, dass sich hier nach den nun vorhandenen Sicherheits-Erfahrungen im Labor ein noch intensiverer \u00a0Erfahrungsaustausch zwischen Spitzen- und Breitensport anbahnt. Wissen aus dem Leichtbau wandert zum\u00a0 Breitensport, Sicherheitstechnik zum Rennsport. Es d\u00fcrfte aus heutiger Sicht aber klar sein, dass eine Rennbindung niemals die Sicherheitsfeatures des Breitensports haben wird. Aber immer mehr Breitensportbindungen werden als Sicherheitsbindungen verkauft werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was hei\u00dft das f\u00fcr die Rennen? Was sagt die ISMF?<\/strong><\/p>\n<p>Das Reglement der <a href=\"http:\/\/www.ismf-ski.org\/\">ISMF (International Ski Mountaineering Federation)<\/a> regelt die Bindungen zwar, jedoch ohne gro\u00dfe Einschr\u00e4nkungen. Des Weiteren nimmt sie keinen Bezug auf den Terminus \u201eSicherheitsbindung\u201c. Das Ziel ist es im Rennsport, bei gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher Sicherheit die bestm\u00f6gliche Leistung zu bringen. Die Definition sieht im Wortlaut so aus:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Hinterbacken muss seitlich und frontal ausl\u00f6sen<\/li>\n<li>Der Vorderbacken muss ein Ausl\u00f6sesystem besitzen, das die Seitenausl\u00f6sung des Schuhs aus dem Hinterbacken erlaubt.<\/li>\n<li>Der Vorderbacken muss eine ungesperrte und gesperrte Position haben<\/li>\n<li>Schuh und Bindung m\u00fcssen gem\u00e4\u00df den Betriebsanweisungen des Herstellers montiert sein, um ein optimales funktionieren des Ausl\u00f6sesystems zu garantieren und gleichzeitig Ski und Bindungen zu sch\u00fctzen.<\/li>\n<li>Vorder- und Hinterbacken m\u00fcssen vom selben Hersteller sein.<\/li>\n<li>Eine Modifikation ist nicht erlaubt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>In einem Telefonat mit dem technischen Leiter der ISMF, dem Franzosen Alexandre Pellicier, haben wir das Thema intensiv besprochen und auch \u00fcber zuk\u00fcnftige Entwicklungen geredet. Pellicier, selbst ehemaliger Top-Rennl\u00e4ufer sagt:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\"><em>\u201eObwohl der Rennlauf v\u00f6llig verschieden ist vom Breitensport und auch andere Ausr\u00fcstung erfordert, ist es nat\u00fcrlich auch das Ziel der ISMF, f\u00fcr die Athleten die h\u00f6chste Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten. Wir arbeiten sehr eng mit der Industrie zusammen und sind daher immer sehr fr\u00fch \u00fcber Entwicklungen der Branche informiert. Obwohl sich jetzt gerade in diesem Bereich gro\u00dfe M\u00f6glichkeiten ergeben, wird es in den n\u00e4chsten Jahren keine normierten Sicherheitsbindungen im Rennlauf geben. F\u00fcr die fernere Zukunft ist dieser Schritt jedoch logisch, weil die Sicherheitsfeatures\u00a0immer leichter und leichter werden.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Danke an Mathieu Fritsch von DYNAFIT f\u00fcr die \u00fcberaus interessanten Einblicke. Wahnsinn, was da in Aschheim alles gebaut und getestet wird (alles d\u00fcrfen wir nicht sagen), alleine der Prototypenbau ist sehenswert.<\/p>\n<p>Die Seite\u00a0des Handels beleuchten in diesem Zusammenhang unsere Kollegen bei Freizeitalpin. Pin-Sicherheitsbindungen werden definitiv auch dort die laufende Entwicklung beeinflussen. Ein Bericht von David Sch\u00e4ffler folgt in einigen Tagen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bindungsmarkt bei Tourenskiern ist im Umbruch. Das wei\u00df man, klar. Dass nun schon weit \u00fcber 50% der verkauften Bindungen auf der 1983er Hirnidee des genialen Fritz Barthel beruhen, ist Fakt. Dass diese \u201eZapferlbindungen\u201c keine Sicherheit bieten und gef\u00e4hrlicher Metallschrott sind, wurde uns ebenfalls lange vermittelt. 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