{"id":262275,"date":"2017-02-12T18:32:58","date_gmt":"2017-02-12T16:32:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.skimo.at\/rennen\/?p=262275"},"modified":"2017-02-12T21:59:18","modified_gmt":"2017-02-12T19:59:18","slug":"weltcup-erzincan-individual-und-sprint","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.skimo.at\/rennen\/262275\/weltcup-erzincan-individual-und-sprint\/","title":{"rendered":"Weltcup Erzincan: Individual und Sprint"},"content":{"rendered":"<p>Wenn die Emotionen von weit weg kommen, sind sie umso wertvoller. So ist es auch in der T\u00fcrkei in den Bergen von Erzincan, ca. 700 km \u00f6stlich von Ankara. Der Munzuri Nationalpark war der perfekte Schauplatz f\u00fcr das Individualrennen. Die Bewerbe sind Teil des dritten Stops des ISMF Weltcups 2017, das erste Mal au\u00dferhalb der Grenzen des \u201calten Kontinents\u201d, auf einem anderen Schnee als ihn die Athleten kennen: keine Alpen, keine Pyren\u00e4en, kein Skandinavien, sondern das Herz eines antiken K\u00f6nigreichs, in dem sich Asien und Europa zu treffen gepflogen.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<h2>Individualbewerb am Samstag<\/h2>\n<p><strong>Doppeltes Derby mit Italien und Frankreich vs. Spanien im Individual von Erzincan: Eydallin und Roux dominieren in der T\u00fcrkei &#8211;\u00a08 Nationen und 37 Athleten starten in den Bergen von Ergan Dagi.<\/strong><\/p>\n<p>Mit 37 Athleten im Rennen und acht repr\u00e4sentierten Nationen, einschlie\u00dflich China und Iran, standen die Teilnehmer einer technischen Strecke gegen\u00fcber, die die Loc lokalen Organisatoren die ganze Woche lang besch\u00e4ftigt hat. Der Schnee wurde vom nicht nachlassenden Wind \u00fcber l\u00e4ngere Zeit hinweg verweht. Aus diesem Grund war es schwierig, die perfekten Bedingungen zu schaffen und das Rennen zu 100% abseits der Piste zu veranstalten. Trotzdem war der Individualbewerb Sache von sieben anspruchsvollen Anstiegen und Abfahrten mit 1700 H\u00f6henmetern. Die zwei zentralen Anstiege, A4 mit 550 D+ und A5 mit 330 D+ stellten dabei die Schl\u00fcsselstellen dar und hier entschied sich f\u00fcr viele Athleten das Rennen bereits vorzeitig. Zu dem Zeitpunkt hatte Italien bereits das Tempo vorgegeben und wollte sich die F\u00fchrungsposition sichern, als sich ein Duell herauskristallisierte zwischen Matteo Eydalin und Michele Boscacci, der dann das Rennen beim Fotofinish verlor. \u201cEydallin und ich k\u00e4mpften gemeinsam bis zum Ende,\u201d erkl\u00e4rt der Italiener Boscacci, \u201caber er hat mich in der Letzten Kehre \u00fcberholt und der Zieleinlauf war sehr emotional\u201d f\u00fcgt Bosacci hinzu, der es schaffte, William Bon Mardion aus Frankreich auf der dritten Position zu halten. Das Battle zwischen Italien und Frankreich war f\u00fcr Bon Mardion nach dem Wochenende in Cambre d\u2019Aze ein weiteres gro\u00dfes Resultat in der Saison.<\/p>\n<p>Sonnenschein und klarer Himmel rahmten das Damenrennen ein: ihre Strecke war fast gleich mit 1400 D+ und genauso vielen Emotionen wie bei den m\u00e4nnlichen Kollegen. Wieder zeigte sich\u00a0das franz\u00f6sische Team eindrucksvoll: Laetitia Roux schien die Plateau-\u00e4hnliche Umgebung sehr zu m\u00f6gen, mit wenigen B\u00e4umen und viel offenem Terrain. Sie startete bald mit ihrem typischen \u201cSolo-Run\u201d und kam mit Vorsprung auf Teamkollegin Axelle Mollaret, die wie in Cambre d\u2019Aze und Andorra Zweite ist, ins Ziel.<\/p>\n<p>Es war in diesem Rennen das erste Podium der Saison in einem Individual f\u00fcr Claudia Galicia Cotrina aus Spanien, die eine solide Performance zeigte und den dritten Rang fast die ganze Zeit hindurch halten konnte.\u00a0 Der generelle Eindruck der Skimo-Familie von der T\u00fcrkei ist sehr positiv, dank der \u00fcberw\u00e4ltigenden Gastfreundschaft der lokalen Einwohner.\u00a0 \u201cDas ist ein Beweis, dass wir in die richtige Richtung arbeiten,\u201d sagt Armando Mariotta und Marco Mosso, ISMF Pr\u00e4sident und Vp Marketing und Communications, \u201cunser Ziel ist es, den ISMF Weltcup zum Reisen zu bringen, um neue L\u00e4nder zu entdecken, die am Skibergsteigen interessiert sind.&#8220;<\/p>\n<p><strong><em>Matteo Eydallin<\/em><\/strong> (ITA): \u201dIch bin superhappy \u00fcber dieses Resultat. Ich mag diesen Schnee sehr gerne, weil er dem im Fr\u00fchling in den Alpen \u00e4hnelt und du auch mit Tageslicht f\u00e4hrst dank der Zeitzone. Ich habe davon viel Energie bekommen und es war einfacher, mich von der Erk\u00e4ltung letztes Wochenende zu erholen. Es war ein hartes Battle mit Boscacci und wir sind auch als Team happy. Manche gro\u00dfartigen Freunde fehlen hier in der T\u00fcrkei, aber da ich bei anderen Rennen schon Dritter hinter ihnen war, habe ich sehr viel Selbstvertrauen f\u00fcr die n\u00e4chsten Champs bekommen.&#8220;<\/p>\n<p><strong><em>Laetitia Roux<\/em><\/strong> (FRA): \u201c Es ist ein toller Tag, denn ich habe\u00a0schon gespannt auf das Rennen in der T\u00fcrkei abseits der \u00fcblichen Strecken gewartet. Das Ambiente ist gro\u00dfartig: keine hohen Gipfel, sondern gro\u00dfartige Slopes die dich dazu einladen, runterzufahren, und das tat ich. Ich bin froh \u00fcber meine Skifahren und meine Vertrauen.\u201c<\/p>\n<p>Hier geht&#8217;s zu den Ergebnissen des Individual, Liste wird erg\u00e4nzt:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.vola-racing.com\/skinordicpro\/turkishskifederation\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.vola-racing.com\/skinordicpro\/turkishskifederation\/<\/a><\/p>\n<h2>Sprint am Sonntag<\/h2>\n<p><strong>T\u00fcrkei spricht Italienisch mit dem Sprintbewerb der M\u00e4nner und einem Triplet von \u201eAzzurri\u201c auf dem Podium. Queen Roux dominiert gegen die Spanier. Positive Eindr\u00fccke der Gastfreundschaft in den letzten Bewerben vor der Weltmeisterschaft.<\/strong><\/p>\n<p>Erzincan (T\u00fcrkei), 12. Februar 2017 \u2013 Je weniger, desto schneller! Das k\u00f6nnte der Spruch des Tages sein beim Sprint in den Bergen von Ergan Dagi. Das Sprintrennen, das Zweite der ISMF Weltcupsaison 2017, bestand wieder aus acht Nationen. Klarer Himmel, Sonne und fast keine Brise Wind stellten eine Kopie des vorangegangenen Tages dar. Die guten Bedingungen waren die Bezahlung f\u00fcr die harte Arbeit der Organisatoren in Kooperation mit ISMF Technikern, die ein interessantes Rennen schufen, das schneller denn je war. Die Strecke war haupts\u00e4chlich auf der Piste, mit einem Abschnitt abseits der Piste, der etwas l\u00e4nger als normalerweise war.<\/p>\n<p>Die Athleten schienen den Fr\u00fchlingsschnee sehr zu m\u00f6gen. Der Bewerb der Herren wurde gestaltet von der F\u00fchrung des Italienischen Teams in beiden Halbfinales bis zum letzten Lauf, als ein historisches Triplet das Podium einnahm: Robert Antonioli vor Michele Boscacci und Nadir Maguet beendeten nach einem Fight durch das ganze Rennen hindurch dieses in einer sehr emotionalen Umarmung. Im Damenrennen regierte die \u201eK\u00f6nigin\u201c Laetitia Roux \u00fcber die zwei &#8222;Prinzessinnen&#8220; aus Spanien, Claudia Galicia Cotrina und Marta Garcia Farres.<\/p>\n<p>Der ISMF Weltcup verl\u00e4sst die T\u00fcrkei mit einem gro\u00dfartigen Verm\u00e4chtnis aus Fair Play und Freundschaft. Viele Athleten haben betont, wie sehr sie die Logistik und Gastfreundschaft sch\u00e4tzten und w\u00fcnschen sich, dass auch andere Rennumgebungen wie die T\u00fcrkei w\u00e4ren.<\/p>\n<p>F\u00fcr die meisten Athleten wird das n\u00e4chste Ziel die WM in Italien sein, die in weniger als zwei Wochen, am 23. Februar in Alpago und Piancavallo ihren Anfang findet. Der Weltcup kommt dann Ende M\u00e4rz mit zwei weiteren Stationen in\u00a0Italien und Spanien zur\u00fcck. Vier weitere Rennen warten noch: ein Vertical, ein Sprint und zwei Individuals.<\/p>\n<p>Nach heute hat der Sprint Cup mit nur mehr einem Rennen bevorstehend, seinen Wendepunkt erreicht mit Roux (200) und Antonioli (160) in F\u00fchrung, gefolgt von Galicia Cotrina (160) und Garcia Farres mit Arnold (100) ex aequo.<\/p>\n<p>Der Individual Cup hat auch schon die H\u00e4lfte hinter sich und mit zwei weiteren Bewerben im Fr\u00fchling kann Axelle Mollaret (240), die immer am Podium war, die F\u00fchrung von Laetitia Roux (300) mit genug Stamina noch aufholen. Auf\u00a0den nachfolgenden Positionen k\u00e4mpft eine Gruppe von Damen hart bis ans Ende: Claudia Galicia Cotrina aus Spanien, jetzt mit 155 Dritte, die Italienerin Katia Tomatis (122) und die Schwedin Emelie Forsberg (110), die die T\u00fcrkei auslie\u00df. Auf der Seite der M\u00e4nner ist das Battle noch offener: die \u201eAzzurri\u201c Robert Antonioli und Michele Boscacci sind in F\u00fchrung mit einem schmalen Vorsprung von sechs Punkten, aber William Bon Mardion und ein weiterer Italiener, Matteo Eydallin, haben beide bewiesen, dass sie den Ruhm nicht so einfach gehen lassen. Nach der Weltmeisterschaft werden die Weltcupemotionen gleich zur\u00fcckkommen.<\/p>\n<p><strong><em>Robert Antonioli<\/em><\/strong> (ITA):\u201dIch bin dreimal happy, f\u00fcr mich und meine Teamkollegen, beide j\u00fcnger und \u201c\u00e4lter\u201d. Es ist ein tolles Ergebnis. Zu mir, ich f\u00fchle mich in guter Verfassung: nach Cambre d\u2019Aze brauchte ich die Best\u00e4tigung, dass ich den richtigen Job machte und nun habe ich das richtige Vertrauen, die Champs anzugehen.\u201c<\/p>\n<p><strong><em>Laetitia Roux<\/em><\/strong> (FRA): \u201cIch bin froh \u00fcber meinen Sieg, aber noch mehr \u00fcber das Entdecken solch sch\u00f6ner Pl\u00e4tze. Jetzt konzentriere ich mich auf die WM, wo ich nur am Individual teilnehmen werde. Dann werde ich im Cup zur\u00fcck sein, auch f\u00fcr die Sprint-Challenge.\u201d<\/p>\n<p>Originaltext und Fotos: ISMF<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn die Emotionen von weit weg kommen, sind sie umso wertvoller. So ist es auch in der T\u00fcrkei in den Bergen von Erzincan, ca. 700 km \u00f6stlich von Ankara. Der Munzuri Nationalpark war der perfekte Schauplatz f\u00fcr das Individualrennen. 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