{"id":205369,"date":"2016-02-27T22:44:59","date_gmt":"2016-02-27T20:44:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.skimo.at\/rennen\/?p=205369"},"modified":"2016-02-27T22:44:59","modified_gmt":"2016-02-27T20:44:59","slug":"astc-jennerstier-die-neuen-stiere-unter-den-skibergsteigern-sind-gekuert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.skimo.at\/rennen\/205369\/astc-jennerstier-die-neuen-stiere-unter-den-skibergsteigern-sind-gekuert\/","title":{"rendered":"Bildbericht Jennerstier: Die neuen Stiere unter den Skibergsteigern sind gek\u00fcrt"},"content":{"rendered":"<p>Skibergsteigen auf Weltcupniveau am K\u00f6nigssee.\u00a0Am Samstag, 27.02.2016, versammelte sich das \u201cWho-is-Who\u201d der \u00f6sterreichischen und deutschen Skibergsteigerszene beim traditionellen \u201cJennerstier\u201d am K\u00f6nigssee (Bayern, GER). Bei sonnig warmen Temperaturen starteten knapp 100 Teilnehmer und bestritten die 1.325 Hm des Individualrennens, welches zum Austria Skitour Cup z\u00e4hlt und gleichzeitig als Deutschen Meisterschaft ausgetragen wurde.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Kurzfristige \u00c4nderungen und Neuerungen f\u00fcr eine ISMF\u00a0konforme Strecke<\/h2>\n<p>Mit den grenzwertig schlechten Schneebedingungen reiht sich die 11. Auflage des Jennerstiers einmal mehr in die Historie der letzten Jahre ein: Es gab entweder zu wenig oder zu viel Schnee, so dass die Organisatoren, der Deutsche Alpenverein Sektion Berchtesgaden und RIAP Sport, j\u00e4hrlich ihr Organisationstalent und ihre Flexibilit\u00e4t unter Beweis stellen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Aufgrund der geringen Schneelage musste die Strecke auch heuer kurzfristig noch einmal ge\u00e4ndert werden: Somit absolvierten die Klassen Herren Senior und Master im Zuge der \u201clangen Strecke\u201d zwei Runden im Mitterkaserkessel, bevor die Athleten zum Ziel an der Bergstation Jenner-Bergbahn aufsteigen durften. Der steile Aufstieg durch den Kl. Spinnergraben musste leider gestrichen werden und statt der urspr\u00fcnglichen knapp 1.700 H\u00f6henmeter betrug die alternative Strecke \u201cnur\u201d 1.325 H\u00f6henmeter. Mit insgesamt vier Aufstiegen, drei Abfahrten, drei Tragepassagen und einer wahrlichen \u201cSpitzkehrenorgie\u201d im Mittelteil, war der Routenverlauf keineswegs weniger anspruchsvoll und fordernd f\u00fcr die Skibergsteiger. Da blieb selbst den Elite-Skibergsteigern wenig Zeit, um die faszinierende Kulisse zwischen Watzmann und Hohem G\u00f6ll zu genie\u00dfen. F\u00fcr alle anderen Klassen galt die \u201ckurze Strecke\u201d mit nur einer Runde im Mitterkaserkessel (knapp 1.000 Hm mit drei Aufstiegen, zwei Abfahrten und drei Tragepassagen).<\/p>\n<p>Bei der Strecke gab es einige \u00c4nderungen gegen\u00fcber den Vorjahren: Der obere Streckenabschnitt wurde neu angelegt, um den Vorgaben des internationalen Verbandes ISMF International Ski Mountaineering Federation gerecht zu werden. F\u00fcr die Athleten hie\u00df es daher zus\u00e4tzliche Abfahrten und Anstiege sowie mehr Wechsel und technische Passagen zu meistern. Die Organisatoren planen n\u00e4mlich, den Jennerstier in der Saison 2017\/18 als ISMF Weltcuprennen auszutragen.<\/p>\n<h2>Die \u201cJennerstiere\u201d und Deutschen Meister 2016 sind entschieden<\/h2>\n<p>Wie sich beim zahlreichen und hochkar\u00e4tigen Starterfeld, darunter auch Lokalmatador Anton Palzer, gezeigt hat, lie\u00dfen sich die Skibergsteiger von den Schneebedingungen nicht abschrecken und waren hei\u00df darauf, um die Titel \u201cJennerstier\u201d und \u201cDeutscher Meister\u201d zu k\u00e4mpfen und alles zu geben.<\/p>\n<p>Die Elite der \u00f6sterreichischen und deutschen Skibergsteiger lieferte sich auf der 1.325 H\u00f6henmeter langen und abwechslungsreichen Strecke im Individualbewerb einen spannenden Kampf. Erwartungsgem\u00e4\u00df dominierte bei den Herren der 22-j\u00e4hrige Anton Palzer aus dem benachbarten Bergsteigerdorf Ramsau am K\u00f6nigssee (Bayern, GER) die Konkurrenz. Er setzte sich in internationalem Tempo fr\u00fch an die Spitze des Starterfeldes, konnte seinen Vorsprung ausbauen, holte sich mit nach 01:02:57 Stunden den Tagessieg und ist somit auch Deutscher Meister im Individual. Mit knapp f\u00fcnf Minuten Abstand konnte sich sein Teamkollege Toni Lautenbach (01:07:30, DAV Bad T\u00f6lz) den zweiten Platz sichern, gefolgt von Thomas Trainer (01:08:04, DAV Berchtesgaden) auf Platz 3.<\/p>\n<h2>F\u00fcnf \u00d6sterreicher unter den Top10 bei den Herren<\/h2>\n<p>Bester \u00d6sterreicher wurde der \u00d6SV Nationalkaderathlet Daniel Rohringer (01:09:52, Gosau\/O\u00d6) auf Rang 5, gefolgt von seinem Salzburger \u00d6SV Teamkollegen Thomas Wallner (01:10:58, Bischofshofen\/Sbg) auf Rang 6 sowie Hans Hutegger (01:13:52, WSV Schladming) auf Rang 9 und Helmut Eichholzer (01:13:56, SC Kuchl) auf Rang 10.<\/p>\n<blockquote><p>\u201cSo ein cooles Rennen, super Strecke und wunderbare Bedingungen f\u00fcr den wenigen Schnee. Ein gro\u00dfes Lob an die Veranstalter. Mir ist\u2018s heute dabei wirklich gut gegangen, konnte einfach abschalten und voll draufdr\u00fccken. Vielleicht w\u00e4r noch a bissl mehr drin gewesen, wenn ich am ersten Anstieg gleich \u00fcberholt h\u00e4tte. Aber egal, war ein echt super Rennen heute!\u201d, so Daniel Rohringer.<\/p><\/blockquote>\n<p>Bei den Herren Masters, Junioren und Cadets ging der Sieg jeweils an \u00d6sterreich. Markus Stock (01:12:36, AUT) holte sich mit Vorsprung den ersten Platz in der Klasse Master, vor Franz Grassl (01:15:56, DAV BGD) und Thomas Koller (01:16:20, Cross the Alps S\u00f6ll).<\/p>\n<p>Die Cadets und Junioren waren auf einer verk\u00fcrzten Strecke unterwegs. Der schnellste \u00a0Nachwuchsskibergsteiger schaffte dies in unter einer Stunde. Mit deutlichem Abstand Schnellster bei den Junioren war \u00d6SV Nachwuchsathlet Stefan Fuchs (00:55:15, Cross the Alps S\u00f6ll) vor dem jungen Deutschen, David F\u00e4rber (01:00:30), und Thomas Pichler (01:05:39, RC Altenmarkt). In der Klasse Cadet freute sich Jakob Siedler (Alpbach\/Tirol), \u00d6SV Jugendkaderathlet, \u00fcber den Sieg mit einer Zeit von 00:55:19.<\/p>\n<h2>Ergebnisse der Damen: Die Salzburgerin Heidi Bernsteiner erreicht Platz 2<\/h2>\n<p>Bei den Damen verlief das Rennen auf der etwas k\u00fcrzeren Strecke mit 975 H\u00f6henmetern deutlich spannender als bei den Herren, die Siegerin stand keineswegs so eindeutig fest wie bei den Herren. Schlie\u00dflich setzte sich das deutsche \u201eUrgestein\u201c unter den Skibergsteigerinnen, Stefanie Koch-Klinger (SC Anger) mit einer Zeit von 01:00:16 Stunde nur knapp vor der Salzburgerin Heidi Bernsteiner (01:00:58, Piesendorf\/Sbg) durch. Mit Platz 3 durch Katarina Lovrantova aus Slowenien (01:10:15, Strafzeit wegen fehlender Pfeife) zeigte sich einmal mehr, dass der \u201cJennerstier\u201d ein Rennen mit internationalem Flair ist.<\/p>\n<p>Heidi Bernsteiner ist als beste \u00d6sterreicherin mit dem 2. Platz sehr zufrieden und fasst das Rennen mit einem strahlen L\u00e4cheln im Gesicht zusammen:<\/p>\n<blockquote><p>\u201cIch bin voll zufrieden mit dem Ergebnis. Im ersten Anstieg war es leider noch sehr schwer reinzukommen, hab einiges an Zeit liegenlassen. Je l\u00e4nger das Rennen gedauert hat, umso besser ist es gegangen, und ich konnte Minute um Minute gut machen. Der Siegerin Steffi Koch-Klinger g\u00f6nne ich den Sieg von Herzen, es war heute ihr wahrscheinlich letztes Rennen bevor sie den Rennlauf aufgibt, und da ist ein Sieg gerade recht!\u201d<\/p><\/blockquote>\n<p>Bei den Masters weiblich waren leider nur zwei Damen am Start: Rowi Frank (01:21:25, DAV Oberland) und Michaela Bredow (01:47:01, GER).<\/p>\n<p>Bei den Juniorinnen war das Starterfeld gr\u00f6\u00dfer, die Nachwuchsathletinnen starteten top motiviert ins Rennen. Ina Forchthammer (St. Johann i.P.\/Sbg) aus dem \u00d6SV Jugendkader war mit einer Zeit von 01:02:55 mit Abstand die Schnellste. Dahinter auf Platz 2 Tessa W\u00f6tzel (01:09:33, GER) und auf Platz 3 Theresa Grassl (01:20:00, DAV Skitourenteam Berchtesgaden).<\/p>\n<h2>Internationaler Eindruck und nationaler Ausblick beim Jennerstier<\/h2>\n<p>Nach den erneut sehr guten Rennbedingungen und dem Lob aller Teilnehmer f\u00fcr die anspruchsvolle und fordernde Strecke am Jenner, w\u00e4chst die Hoffnung, dass in Deutschland eine Strecke entstanden ist, die internationalen Standards entspricht. Die ausrichtende DAV Sektion Berchtesgaden verfolgt zusammen mit der lokalen Tourismusregion klar das Ziel Weltcup. Die als offizielle Beobachterin anwesende slowakische ISMF Schiedsrichterin Zuzana Rychlikova zeigt sich von der Austragung ebenfalls positiv beeindruckt:<\/p>\n<blockquote><p>\u201cAus meiner Sicht kann es definitiv ein Weltcuprennen am Jenner geben. Die Veranstalter mit dem DAV Sektion Berchtesgaden und RIAP Sport sind unglaublich flexibel auf die Anforderungen und \u00c4nderungen eingegangen. Es war eine super Zusammenarbeit, was nicht immer selbstverst\u00e4ndlich ist. Wir freuen uns auf einen neuen m\u00f6glichen Austragungsort im ISMF Weltcup!\u201d<\/p><\/blockquote>\n<p>In \u00d6sterreich neigt sich die Skibergsteiger Rennsaison langsam dem Ende zu. Organisator des Austria Skitour Cups, Karl Posch, ist sehr zufrieden mit dem Wettkampf oberhalb des K\u00f6nigssees:<\/p>\n<blockquote><p>\u201cDer heutige Jennerstier war ein ausgesprochen gut organisiertes Rennen mit au\u00dfergew\u00f6hnlich vielen Zuschauern am Streckenrand und beim Zieleinlauf. Das motiviert nat\u00fcrlich nicht nur die Athleten, sondern auch die Veranstalter. Von meiner Seite gibt\u2019s nur Lob f\u00fcr die Organisatoren, gegen\u00fcber den letzten Jahren wurde nochmals an Qualit\u00e4t zugelegt. Beim n\u00e4chsten und gleichzeitig letzten ASTC Rennen der heurigen Saison d\u00fcrfen sich die Athleten und Fans der Skibergsteigerszene noch einmal auf ein hochalpines Individualrennen, das von der Wurzeralm auf das Warscheneck und vom Gipfel wieder zur\u00fcck zur Wurzeralm f\u00fchrt, freuen. Das Rennen ist aber nicht nur f\u00fcr die Spitzensportler interessant, sondern auch f\u00fcr Hobbysportler und genussvollere Skibergsteiger, da es im Rahmen des Events auch eine \u201cWanderklasse\u201d ohne Zeitlimit gibt.\u201d<\/p><\/blockquote>\n<p>Am 12.03.2016 findet die f\u00fcnfte und letzte Station des Austria Skitour Cups beim \u201cWarscheneck Extreme\u201d in Spital am Phyrn statt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Skibergsteigen auf Weltcupniveau am K\u00f6nigssee.\u00a0Am Samstag, 27.02.2016, versammelte sich das \u201cWho-is-Who\u201d der \u00f6sterreichischen und deutschen Skibergsteigerszene beim traditionellen \u201cJennerstier\u201d am K\u00f6nigssee (Bayern, GER). 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