Zum Abschluss: Bilder und Athletenkommentare vom Verticalbewerb bei der EM

EM Sizilien 2018 Vertical _ Motiv 18 _ Bild ISMF Presseservice _ LR
  • EM Sizilien 2018 Vertical _ Motiv 54 _ Bild ISMF Presseservice _ LR
  • EM Sizilien 2018 Vertical _ Motiv 39 _ Bild ISMF Presseservice _ LR
  • EM Sizilien 2018 Vertical _ Motiv 38 _ Bild ISMF Presseservice _ LR
  • EM Sizilien 2018 Vertical _ Motiv 37 _ Bild ISMF Presseservice _ LR
  • EM Sizilien 2018 Vertical _ Motiv 36 _ Bild ISMF Presseservice _ LR

Während die Athleten in Sizilien ihre Sachen packen und in Richtung Flughafen und nach Hause fahren, werkeln die Medienleute noch fest an der Nacharbeit der EM der Skibergsteiger. Wir dürfen hier noch die Bilder vom ISMF Presseservice bringen, etwas später auch noch die Kommentare der Sportler, eingefangen von Anderl Hartmann.

Kilian Jornet – Europameister Seniors Men

„Es war ein sehr hartes Rennen und sehr schlechter Sicht und schwierigen Bedingungen. Man musste schon aufpassen, dass man auf der Strecke bleibt. Magnini hat vom Start weg das Tempo bestimmt und erst 150 Meter vor dem Ziel konnte ich an ihm vorbei gehen. Jetzt kommen ein paar Ruhetage für mich und dann geht es mit Altitoy-Ternua weiter, dem ersten Grand Course.“

Davide Magnini – 2. Seniors Men

„Meine Beine waren sehr gut heute und ich konnte schon Früh im Rennen die Führung übernehmen. Am Ende war Kilian im Sprint einfacht stärker, ich konnte ihm nicht mehr folgen. Ich  bin aber sehr glücklich mit meiner Silbermedaille! Als nächstes steht für mich die Sella-Ronda mit Manfred Reichegger an.“

Alba de Slvestro – 3. Seniors Women

„Die Bedingungen waren sehr schwierig heute und auch von den anstrengenden Tagen zuvor war ich schon etwas müde. Ich habe besonders am Ende einfach versucht, meinen dritten Platz zu verteidigen. Jetzt geht es weiter mit Altitoy-Ternua mit Katia Tomatis.“

Victoria Kreuzer – 2. Seniors Women

„Eine Europameisterschaft, die ich nie vergessen werde! Auf dem Weg hier zum Start sind wir mit dem Auto stecken geblieben und wussten gar nicht, ob wir es überhaupt pünktlich zum Start schaffen würden. Im Rennen habe ich dann gleich versucht, zusammen mit Axelle Mollaret vorne weg zu laufen und konnte dann bis ins Ziel meinen zweiten Rang behalten.“

 

 

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